Antworten auf Ihre Fragen
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feedy ist ein flexibles, kamerabasiertes Teilezuführsystem der Paro AG. Eine integrierte Kamera erkennt Bauteile automatisch und führt sie präzise zu — ohne manuelle Einrichtung, ohne Werkzeugwechsel.
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feedy nutzt Bildverarbeitung und KI um Teile automatisch zu identifizieren und zu greifen — unabhängig von Form, Material oder Größe.
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feedy eignet sich für nahezu alle Schüttgutteile — Kunststoff, Metall, Gummi. Die Eignung wird im Rahmen der kostenlosen Teile-Evaluation in unter einer Woche geprüft.
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feedy erreicht Zuführraten von bis zu 40 Teilen pro Minute — abhängig von Bauteilgröße und Greifkomplexität.
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Nein. feedy braucht selbst keine Einhausung — ideal für den kollaborativen Betrieb mit Menschen, Cobots und humanoiden Robotern.
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Ja. feedy wurde speziell für den Einsatz mit kollaborativen Robotern entwickelt und ist mit allen gängigen Cobot- und Robotersystemen kompatibel. Welche Art der Teilebereitstellung zu Ihrer Cobot-Zelle passt, zeigt unser Ratgeber Teilebereitstellung für Cobots.
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Ja. Zuerst prüfen wir Ihre Teile; die Evaluation dauert höchstens eine Woche. Passt es, steht feedy 3 Monate in Ihrer Linie und arbeitet unter echten Bedingungen mit Ihrem Roboter. Danach entscheiden Sie: Kauf zum Angebotspreis oder Rückgabe gegen eine Pauschale von 5.000 €. Musterteile im Labor zu prüfen ist bei flexiblen Zuführsystemen üblich; bei feedy kommt der Test in Ihrer eigenen Produktion dazu.
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In der Regel unter einer Woche. Sie senden uns Ihre Bauteile — wir prüfen die Eignung und melden uns mit dem Ergebnis.
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Sie geben das System zurück. Es fallen lediglich € 5.000,- Unkostenpauschale an — keine weiteren Kosten, keine Verpflichtungen.
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Die genauen Konditionen klären wir individuell. Sprechen Sie uns an — wir finden eine faire Lösung.
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Wenn Ihre Teile bereits qualifiziert und alle Vorbereitungen der Schnittstellen getroffen sind, ist feedy in unter einer Stunde in Ihre bestehende Linie integriert — ohne Umbau, ohne langen Stillstand.
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Mit etwas Übung unter einer Stunde, sofern das Teil in der Teile-Evaluation als geeignet bestätigt ist. Das Programm wird dabei einmalig angelegt und gespeichert. Der spätere Wechsel auf dieses Teil dauert rund eine Minute: Greifer am Roboter tauschen, Teile im Bunker wechseln, Programm wählen und starten. Wie das Einrichten abläuft, zeigt unser Academy-Video zum Einrichten eines Teils auf YouTube.
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feedy ist mit allen gängigen Cobot- und Industrieroboter-Systemen kompatibel, darunter Universal Robots, FANUC, KUKA und weitere.
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Wenn Sie einen Techniker vor Ort haben - nein. feedy ist für die einfache Selbstinstallation ausgelegt. Unser Team unterstützt Sie bei Bedarf remote oder vor Ort.
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Der feedy ist ISO 8 tauglich und bedingt einsetzbar in Pharma-, MedTech- und anderen reinraumkritischen Umgebungen.
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Vibrationsförderer sind werkzeuggebunden — jedes neue Bauteil erfordert teure Umrüstung. feedy erkennt Teile visuell und wechselt ohne Umbau. Das spart Zeit, Kosten und Stillstand.
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feedy passt, wenn Sie häufig das Teil wechseln, schnell in Betrieb gehen wollen und mit Cobots oder humanoiden Robotern arbeiten. Für Anwendungen mit hohen Reinraumanforderungen (besser als ISO 8) sind spezialisierte Systeme die bessere Wahl; feedy ist ISO 8 tauglich. Ob feedy zu Ihren Teilen passt, prüfen wir in längstens einer Woche. Danach können Sie feedy 3 Monate in Ihrer Anlage testen.
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Am Markt haben sich drei Bauarten durchgesetzt. Modulare Systeme kombinieren Vibrationsplattform, Kamera, Bunker und Steuerung als einzelne Komponenten; ein bekanntes Beispiel ist Asyril mit Asycube und EYE+. Integrierte Feeder bringen Kamera und Beleuchtung bereits vorverkabelt mit, etwa der Flexfeeder von Flexfactory. Komplettzellen liefern zusätzlich Roboter und Schutzeinrichtung, zum Beispiel FlexType R von RNA. feedy von Paro AG ist ein kompaktes Komplettgerät für Cobots und humanoide Roboter, das selbst keine Einhausung braucht: Inbetriebnahme unter einer Stunde, Umrüsten in rund einer Minute, bis 40 Teile pro Minute.
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feedy von Paro AG ist ein Komplettgerät; Zuführung, Kamera, Beleuchtung und Steuerung sind in einem Gerät vereint. feedy braucht selbst keine Einhausung und arbeitet so direkt mit dem Cobot zusammen. Die Inbetriebnahme dauert unter einer Stunde, ein Produktwechsel rund eine Minute.
Asyril setzt auf ein modulares System. Vibrationsplattform (Asycube), Steuerung mit Kamera (EYE+) und Bunker (Asyfill) werden einzeln kombiniert und laut Hersteller mit allen gängigen Industrierobotern und Steuerungen betrieben.
Flexfactory liefert mit dem Flexfeeder eine Zuführung mit integrierter Kamera und Lichtturm. Sie ist laut Hersteller mit nahezu allen Industrierobotern kompatibel und auch für Cobots geeignet.
RNA bietet mit FlexType R eine Komplettzelle mit 6-Achs-Roboter, Bildverarbeitung, Bunker und Schutzeinrichtung.
Auch beim Kauf gibt es einen Unterschied: feedy können Sie 3 Monate in Ihrer eigenen Anlage testen. Danach kaufen Sie zum Angebotspreis oder geben feedy gegen eine Pauschale von 5.000 € zurück.
Angaben zu Wettbewerbern nach Herstellerinformationen, Stand Oktober 2026.
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feedy wird von der Paro AG in Subingen im Kanton Solothurn entwickelt und hergestellt; Swiss Made. Die Paro AG ist seit 1986 in der Automation tätig und hat über 600 Automatisierungssysteme ausgeliefert. Neben Asyril und Flexfactory gehört die Paro AG zu den Schweizer Anbietern flexibler Teilezuführung; feedy ist als kompaktes Komplettgerät für Cobot-Zellen ausgelegt und braucht selbst keine Einhausung.