Die flexible Alternative zum Vibrations- und Wendelförderer

Klassische Vibrations- und Wendelförderer sind schnell und robust – solange sich das Bauteil nicht ändert. Kommt ein neues Teil, braucht es einen neuen, werkzeugspezifischen Fördertopf, Einrichtzeit und Stillstand. Genau hier setzt feedy an: ein flexibles, kamerabasiertes Teilezuführsystem der Paro AG, das klassische Zuführsysteme 1:1 ersetzt – und beim nächsten Bauteil einfach neu angelernt wird, statt umgebaut zu werden.

Wo klassische Förderer an ihre Grenzen kommen

Ein Wendel- oder Schwingförderer ist auf genau ein Bauteil ausgelegt. Jedes neue Teil bedeutet einen eigenen Topf, neue Einrichtung und oft tagelange Vorlaufzeit. Das kostet bei jeder Produktumstellung Zeit, Geld und Nerven – und macht kleine Losgrössen unwirtschaftlich. In einer Produktion, die immer flexibler werden muss, wird das starre System zum Engpass.

Wie feedy das löst

feedy erkennt die Bauteile mit einer integrierten Kamera und führt sie zu – ohne werkzeugspezifische Umrüstung und ohne Schutzumhausung. Ein Produktwechsel dauert Minuten: neues Teil anlernen, weiterlaufen. Damit lassen sich unterschiedlichste Schüttgutteile aus Kunststoff, Metall oder Gummi in derselben Anlage zuführen. feedy ist mit gängigen Cobot- und Robotersystemen kompatibel und nach dem Plug-&-Produce-Prinzip in kurzer Zeit in eine bestehende Linie integriert.

Vibrations-/Wendelförderer und feedy im Vergleich

Kriterium Vibrations-/Wendelförderer (klassisch) feedy
Neues Bauteil neuer, werkzeugspezifischer Fördertopf nötig dieselbe Anlage, per Kamera angelernt
Produktwechsel Stunden bis Tage (Umbau/Nachbau) wenige Minuten
Teilespektrum je Topf ein Bauteil breites Spektrum (Kunststoff, Metall, Gummi) in einer Anlage
Schutzumhausung meist nötig keine – kollaborativ betreibbar
Cobots/Roboter eingeschränkt direkt kompatibel
Inbetriebnahme projektspezifisch, langer Vorlauf unter 1 Stunde
Investitionsrisiko Kauf vorab, je Bauteil neu 3 Monate kostenlos testen

Ehrlich zur Geschwindigkeit

Für ein einzelnes, einfaches Teil in Grossserie ist ein gut ausgelegter Vibrationsförderer schwer zu schlagen. feedys Stärke ist die Flexibilität: bis zu 40 Teile pro Minute bei einem breiten, wechselnden Teilespektrum – ohne für jedes Bauteil neu zu investieren. Wo sich Produkte häufig ändern oder viele Varianten laufen, rechnet sich das schnell.

Umstieg ohne Risiko

feedy lässt sich drei Monate kostenlos in der eigenen Anlage testen. Zuerst prüfen wir Ihre Bauteile in der kostenlosen Teile-Evaluation; passt es, steht feedy bei Ihnen im Praxisbetrieb. Am Ende entscheiden Sie – Kauf oder Rückgabe. So sehen Sie den Nutzen an Ihren eigenen Teilen, bevor Sie investieren.

Teile senden, feedy testen. Schicken Sie uns Ihre Bauteile für die kostenlose Evaluation – wir melden uns mit dem Ergebnis.

Häufige Fragen

Kann feedy einen Wendelförderer wirklich 1:1 ersetzen?

In den meisten Anwendungen ja. feedy übernimmt die Zuführung, ohne dass für jedes Bauteil ein eigener Topf nötig ist. Ob Ihre konkreten Teile geeignet sind, klären wir kostenlos in der Teile-Evaluation – meist in unter einer Woche.

Wie schnell ist ein Produktwechsel?

Wenige Minuten: neues Bauteil anlernen, weiterlaufen – ohne werkzeugspezifische Umrüstung.

Braucht feedy eine Schutzumhausung?

Nein. feedy ist ohne Schutzgehäuse betreibbar und für den kollaborativen Betrieb mit Cobots und Robotern ausgelegt.